Treffen in Tautenhain

boofinger
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Treffen in Tautenhain

Ungelesener Beitragvon boofinger » Do 11. Okt 2012, 13:32

Da man sich im Laufe der Zeit durch das Internet und dann durch persönliche Kontakte kennenlernte bzw. wiederfand, kam der Wunsch nach einem gemeinsamen Treffen auf.

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2012 war es so weit.
Es gab ein kleines lockeres Treffen in Tautenhain.

Anwesend waren:
@Taleschka (Gastgeber), der 1. Kdr. der 3. RBr. mit Frau (Überraschungsgäste), @Kgothgs6 (Terminorganisator) und meine Wenigkeit. (Usernamen aus dem NVA-Forum)

Es gab natürlich eine Menge Gespächsstoff, u.A. ging es um:

* Gründe und Probleme bei die damaligen Standortwahl
* den Aufbau der Kaserne in den 70ern
* die Kosten des Objektes
* die Auskundschaftung durch die MVM
* Feuerschäden und andere Vorkommnisse und deren Aufklärung
* Erlebnisse vom Raketenschießen in der Steppe
* die Abwicklung und Übergabe der Technik nach der Wende
* Umbau und Nutzung des Objektes durch die Bundewehr
* aktuellen Stand der Arbeiten am jetzigen Solarpark

Auch das Treffen des MHV Demen "Jupiter 2012" in der ehemaligen Kaserne der 5. Raketenbrigade und die beiden aktuellen "Raketenbücher" waren im Gespräch.

Die Zeit reichte kaum, um noch um ein paar Fotos anzusehen.

Nach ca. 3 Stunden beendeten wir die Zusammenkunft mit dem festen Entschluss,
weitere kleine Treffen in dieser Art durchführen zu wollen.

Wer von den "ehemaligen" Tautenhainern Raketschikis Interesse hat, kann sich gern hier, oder im NVA-Forum melden.
Dort ist das Thema unter http://www.nva-forum.de/nva-board/index ... =18536&hl= zu finden.
Der nächste Termin wird zu gegebener Zeit abgestimmt.

Ein besonderer Dank gilt @Taleschka für die perfekte Unterkunft für ein solches Treffen bei einer Tasse Kaffee.

Boofinger

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Re: Treffen in Tautenhain

Ungelesener Beitragvon boofinger » Sa 13. Okt 2012, 18:44

Eine Korrektur, auf die ich hingewiesen wurde, ist nötig:

Der Überraschungsgast war nicht der 1. Kdr, sondern der 1. StKSC der 3. RBr, der wegen einer damaligen Erkrankung des 1.Kdr. einige Zeit mit der Führung beauftrag wurde.

Boofinger

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Eilbrief 2012

Ungelesener Beitragvon uksrtd » So 25. Nov 2012, 17:47

Gedanken zu „EILBRIEF - 2012“

Vom 06. zum 07. Oktober 2012 fand im idyllisch gelegenen Ort Elgersburg, nordwestlich der Stadt Ilmenau, im Hotel „Am Wald“ das zweite Kameradschaftstreffen Ehemaliger der 3. RBr statt.
In Auswertung der Rückmeldungen der Teilnehmer an „Eilbrief-2012 gab es ein eindeutiges Votum für die Fortsetzung dieses geselligen Beisammenseins ehemaliger Berufs- und Zeitsoldaten des Verbandes operativ-taktischer Raketen der Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee. Wenn auch die Vorschläge einiger Teilnehmer an „Eilbrief-2011“ die Fortführung dieses Treffens im Abstand von zwei bis drei Jahren zum Inhalt hatte, entschloss sich das Organisationskomitee für eine jährliche Durchführung. Für diese Entscheidung war nicht nur die mehrheitlich zum Ausdruck gebrachte Auffassung von Teilnehmern ausschlaggebend, sondern auch die Tatsache, dass sich bereits beim ersten Treffen eine verhinderte Teilnahme älterer Jahrgänge aus gesundheitlichen Gründen ergab.




Pünktlich um 13.00 Uhr - nach kurzer Begrüßung durch OSL a. D. Dietmar Illgen - wurden durch den verantwortlichen Organisator, OSL a. D. Günter Walther, für die „Besichtigung eines Bunkermuseums“ in Frauenwald die Marschskizzen an jede PKW-Besatzung ausgegeben (Zielobjekt ca. 20 km von Elgersburg entfernt). Bei dem Objekt handelt es sich um den so genannten Führungsbunker der ehemaligen Bezirkseinsatzleitung (BEL) Suhl, der sich in unmittelbarer Nähe des Hotels „Rennsteighöhe“ (früher Erholungsheim der Wasserwirtschaft des Bezirkes Suhl, das gleichzeitig seinerzeit zur operativen Tarnung dieses Objektes diente) befindet.
Obwohl diese Bunkeranlage für die ehemaligen Militärs keine besonderen Überraschungen bot, konnten dem Vortrag des Museumsangestellten dennoch interessante Details entnommen werden. Da die Nachrichtenausrüstung und -geräte im ursprünglichen Bestand noch vorhanden sind, ergab sich für die ehemaligen Angehörigen dieser Spezialtruppe ein guter Überblick über den damaligen technischen Stand der Sicherstellung von Nachrichtenverbindungen für die BEL unter stationären Bedingungen. Für die Ehefrauen der Kameraden an diesem Tage waren es wohl eher die psychischen Empfindungen und düsteren Eindrücke, die in Erinnerung bleiben werden.

In einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen im Restaurant des Hotels „Rennsteighöhe“ wurde der Ausflug beendet.

Um 19.00 Uhr konnte in angenehmer Atmosphäre (im separaten Bibliotheksraum des Hotels) Oberst a. D. Martin Ott alle angereisten Kameraden mit ihren Ehefrauen oder als Single offiziell begrüßen und mit einer kurzen Ansprache den gemütlichen Teil des ersten Tages eröffnen. Er erinnerte einleitend an die erfolgreiche Durchführung von „Eilbrief-2011“ und bedankte sich beim Initiator OSL a. D. Günter Walther und dem für die Stabsarbeit verantwortlichen Organisator, OSL a. D Dietmar Illgen für die geleistete Arbeit in Vorbereitung und Durchführung beider Kameradschaftstreffen.
Zurückblickend auf die gemeinsame Dienstzeit erinnerte der Redner an Licht und Schatten bei der soldatischen Pflichterfüllung und der damit verbundenen Bedingungen, die auch bei einigen Kameraden zu tiefen Einschnitten in ihrem Leben und dem ihrer Familien führte. Es darf nicht vergessen werden, dass es Opfer und Täter im untergegangenen System gab.
Er vermisse jedoch bis heute das Bekenntnis der Täter zu ihrer Biographie, ihre Bitte um Entschuldigung. Diejenigen, die aufrichtig und ehrlich Reue erkennen lassen, könnten nach seiner Auffassung durchaus eine faire Chance erhalten, Teilnehmer von „Eilbrief“ zu sein.

Abschließend verwies Oberst a. D. M. Ott auf das erschienene Sachbuch „Raketentruppen der Landstreitkräfte der NVA“ (Hg. General a. D. Roland Großer) und auf das seit längerer Zeit erwartete Sachbuch „Die Raketentruppen der NVA“ (Hg. Oberstleutnant a. D. Kurt Schmidt).

Bereits beim Abendessen wurden angeregte, oftmals sehr vertraute und zunehmend lebhafte Gespräche geführt.

Ein kleines kaltes Buffet in der Zeit des Übergangs von den Abend- zu den Nachtstunden rundete das kulinarische Angebot ab. Trotz erheblicher Anforderung an die geistigen und körperlichen Kräfte im Verlaufe des Tages besaßen einige Teilnehmer eine Diskussionsausdauer bis nach Mitternacht.

Für den zweiten Tag, nach dem Frühstück, war der Besuch des Thermometermuseums in Geraberg vorbereitet. Die übergroße Mehrheit der Teilnehmer von „Eilbrief-2012“ hatte für dieses Museum Interesse bekundet.
Die vollständige Bezeichnung lautet: „Deutsches Thermometermuseum“ Geraberg. Es ist das einzige dieser Art, nicht nur in Deutschland, sondern mit größter Wahrscheinlichkeit in Europa. Wer denkt, ein Thermometermuseum, was könnte das schon sein, wird schon beim Betreten des Hauses eines anderen belehrt.
Unter dem Motto „Von der Beobachtung zur Messung“ werden eine überwältigende Vielzahl an Thermometern, Barometern und Hygrometern dem Auge des Besuchers geboten. Es ist, so gesehen, nicht nur ein Thermometermuseum, werden doch die Geschichte der drei Arten meteorologischer Instrumente und die Wechselwirkung von Naturwissenschaft und Technik erlebbar dargestellt. Dazu dienen eine Fülle von textlichen Anschauungstafeln und Instrumenten, deren materieller und ideeller Wert unverkennbar sind.
Berühmte Namen tauchen auf: Aristoteles, Galileo Galilei, Leonardo da Vinci, Celsius, Fahrenheit, Reaumur, Kelvin und andere.
Hervorgehoben werden ebenfalls die Darstellung der sozialen Lebensbedingungen der Thüringer Thermometermacher und die Geschichte der Thermometerherstellung überhaupt, verbunden mit der Glasherstellung im Thüringer Wald.
Der gesamte Museumsbesuch in Form einer Führung durch die Leiterin des Museums, Frau Rux, erhielt noch eine besondere Aufwertung durch eine praktische, demonstrative Lehrvorführung einer 75-jährigen Thermometermacherin aus dem Ort, die das Handwerk von der Pieke auf gelernt hatte. Anschaulich wirkten ihre Darlegungen und handwerklichen Fertigkeiten, dass es eine Freude war, zuzuhören und zuzusehen.
Alle Teilnehmer dieses Museumsbesuches waren sich am Schluss der Veranstaltung einig über das zu vergebende Prädikat: Besonders wertvoll und einmalig!

Zu danken ist den Amateurfotographen OSL a. D. R. Schlensog und OSL a. D. Schlieben.

„Eilbrief-2012“ wurde abgeschlossen mit einem gemeinsamen vorzüglichen Mittagessen in Geraberg. Das Fazit aller Teilnehmer hatte einen gemeinsamen Tenor: „Eilbrief-2012“ war eine gelungene Veranstaltung, die ungeteilte Zustimmung fand. Es bestand allseitige Übereinstimmung darin, dem Vorschlag von OSL a. D. Ralf Schlensog zu folgen, das nächste Kameradschaftstreffen 2013 in Leipzig durchzuführen.
Die Vorfreude ist groß, steht doch im Plan bereits als festgeschrieben eine Besichtigung des Bundesverwaltungsgerichtes und eine Stadtbesichtigung auf dem Wasserwege.
Allen Teilnehmern an „Eilbrief-2012“ wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Wir sehen uns 2013 wieder.

Das Organisationskomitee
Eilbrie2012.jpg
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Eilbrief 2014

Ungelesener Beitragvon uksrtd » So 14. Dez 2014, 15:49

EILBRIEF- 2014 - Fortführung einer Erfolgsgeschichte

Auf allen fotografischen Aufnahmen, die während des Ablaufes von „EILBRIEF-2014“ gemacht wurden, sind ausnahmslos strahlende und freundliche Gesichter zu erkennen.
Das war nicht nur ein äußerliches Kennzeichen für die große Begeisterung, sondern auch ein Ausdruck für innere Zufriedenheit bei den Kameraden und den sie begleitenden Ehefrauen.
Der zeitlich befristete Standort (10./11.10.2014) für die Durchführung vorstehend genannter Maßnahme war das im kleinen Ort Sophienhof gelegene sehr schöne, um- und in Teilen neugebaute Hotel „Brauner Hirsch“ im Südharz.
Einige Kameraden, in Begleitung ihrer Ehefrauen, waren bereits einen Tag bzw. im Einzelfall eine Woche vor dem traditionellen Ereignis angereist, um die südliche Harzregion kennenzulernen. So wurde u. a. gemeinsam das Kloster Walkenried besichtigt.
Der offizielle Teil der Veranstaltung begann am 10.10.2014 um 14.00 Uhr im Biergarten des Hotels mit der Begrüßung durch OSL a. D., Dipl.-Historiker Hans-Joachim Lauer. Kamerad Lauer bereitete durch einen einführenden Kurzvortrag zum sich anschließenden Besuch des Gedenkstättenbereiches des ehemaligen Konzentrationslagers „Mittelbau-Dora“ in der Nähe von Nordhausen die Teilnehmer auf die Besichtigung dieses Ortes nazistischer Verbrechen vor.
Er berichtete über persönliche Erinnerungen an einen ehemaligen Techniker des Lagers, der ihm im Alter von 10/11 Jahren über seine Erlebnisse in den Stollen des Kohnsteins mit belegter Stimme über die Gräueltaten der SS-Wachmannschaften erzählte.
Hiernach erfolgte in disziplinierter Kolonnenfahrt die Verlegung zur Gedenkstätte. Durch den Organisator der Veranstaltung, Kameraden Stfw. a. D., Dipl.-Verwaltungsfachwirt Michael Bodenlos, konnte für die Teilnehmer des Kameradschaftstreffens ein Mitarbeiter der Gedenkstätte gewonnen werden, der sehr sachkundig über die mörderische Zwangsarbeit in diesem als Außenlager des KZ Buchenwald ab Ende August 1943 errichteten Rüstungsbetriebes berichtete. Nach dem Ausbau einer riesigen Stollenanlage im Kohnstein bei Nordhausen begann ab Januar 1944 die Montage der vom NS-Regime propagierten „Vergeltungswaffe“ V-2. Im Herbst 1944 wurde das dichte Netz von ca. 40 KZ-Außenlagern zum selbständigen KZ „Mittelbau“ zusammengefasst, in das insgesamt rund 60.000 Menschen aus allen Teilen des durch das faschistische Deutschland besetzten Europas verschleppt wurden. Mehr als 20.000 Menschen überlebten das KZ „Mittelbau-Dora“ nicht.
In die Führung eingeschlossen war eine Teilbesichtigung der Stollenanlage, die bei allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird angesichts der Spuren und Relikte von Verbrechen, die an diesem Tatort verübt wurden. Das Museumsgebäude mit einer ständigen Ausstellung erzählt die Geschichte des KZ, der Häftlinge und ihrer Täter.
Nach Rückkehr von diesem Ort des Grauens hatten alle Teilnehmer Gelegenheit an einer geführten Besichtigung der hauseigenen Brauerei des Hotels teilzunehmen.
Der gemütliche und zugleich von allen Kameraden und ihren Ehefrauen als sehr angenehm empfundene Teil, die festliche Abendveranstaltung, wurde durch OSL a. D., Dipl. rer. mil., Dietmar Illgen mit einer kurzen Begrüßungsansprache eröffnet.
Die Auswahl des Abendessens bedurfte keiner anstrengenden Überlegung, weil neben einem umfangreichen Angebot a la carte ein sogenannter „Krustenbraten“ und Spanferkel zur Auswahl standen. Letztere Gerichte wurden ausnahmslos bevorzugt, zumal zu einem Einheitspreis jeder essen konnte so viel er wollte. Den Wohlgeschmack der Speisen noch auf der Zunge, folgte ein sehr interessanter und qualifizierter Vortrag des Kameraden Bodenlos über die Welt der Bienen mit Honigverkostung. Aufmerksame Zuhörer hatten einige Fragen, die den Vortragenden jedoch nicht in Verlegenheit brachten.
Humoristische Einlagen und ein unerschöpflicher Gesprächsbedarf führten schneller als gewünscht zur Überschreitung der Öffnungszeit des Restaurants.

Der Sonntagvormittag war dem Besuch des Kyffhäuserdenkmals vorbehalten. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wurden alle Besucher mit einem weiten Blick über die Auen in die Landschaft belohnt, insbesondere diejenigen, die 247 Stufen bis zur Kuppel schafften.
Kamerad Oberst a. D., Dipl. rer. mil., Martin Ott sprach in einem kurzen Resümee die Gedanken aus, die alle Teilnehmer bewegten: „EILBRIEF-2014“ war wiederum eine gelungene Veranstaltung.
Im Namen alle Teilnehmer sprach er dem Kameraden Bodenlos und seiner Ehefrau Gabi, die beide gemeinsam alle Maßnahmen vorbereitet und vielfach persönlich betreut haben, einen herzlichen und allseitig verdienten Dank aus.
Nach kurzer Verständigung untereinander wurde einmütig entschieden: „EILBRIEF-2015“ findet anlässlich des 40. Jahrestages der Aufstellung der 3. Raketenbrigade (RBr) im Mühltal bei Eisenberg statt.
Die Teilnehmer des Kameradschaftstreffens brachten wiederholt und übereinstimmend zum Ausdruck, dass unbelastete ehemalige Berufssoldaten der 3. RBr und diejenigen, die ihre informelle Tätigkeit offenbart und sich entschuldigt haben, herzlich zu künftigen „EILBRIEFEN“ eingeladen sind.

Im Auftrag des Organisationskomitees

Martin Ott
Eilbrief-2014.jpg
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Re: Treffen in Tautenhain

Ungelesener Beitragvon ecksteinandy » Di 27. Dez 2016, 08:05

Hallo Kurt,
ich habe Interesse evtl. am Treffen Eilbrief 2017 (?) teilzunehmen. Im Moment arbeite ich noch in China. Meine Rückkehr nach Deutschland habe ich für Frühjahr 2017 geplant. Frohes Weihnachtsfest und gesundes neues Jahr.
MFG Andreas Eckstein

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Re: Treffen in Tautenhain

Ungelesener Beitragvon uksrtd » Di 27. Dez 2016, 18:29

Hallo Andy,

wenn Du zurück bist, melde Dich bei mir, ich stelle dann alles durch. Der Eilbrief wird von Schlieben, Ott organisiert, näheres ist mir noch nicht bekannt.


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